Entfernung - spielt keine Rolle

Zur Eröffnung des virtuellen Spielsaals des SKJE lud Playchess-Turnierleiter spontan Schachfreunde aus seinen beiden Vereinen, SKJE und Wasa SK aus Stockholm, zu einem Blitzabend in den virtuellen Spielsaal des SKJE. Für alle Beteiligten war dies eine neue Erfahrung, aber es lief gut.

 

Zwar nicht für den Turnierleiter selbst, der in dem starken Feld mit einem Elo-Schnitt um die 2150 nur auf 50 % der Punkte in beiden ausgetragenen Turnieren kam. Aber für den Vorsitzenden des SKJE, Hendrik Schüler,

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der beide an diesem Abend ausgetragenen Turniere für sich entschied. Die anderen Teilnehmer Birger Wenzel, Christoph Schröder, Martin Fischer, Theodor Hellborg und Niclas Hedin wechselten sich auf den Plätzen ab.

Für alle Teilnehmer war es eine neue Erfahrung. Spielte man gegen diese Gegner doch meist an einem richtigen Brett in launiger Schachumgebung oder, wegen der Entfernung, gar nicht. Aber gerade die Mischung, sowohl gegen gute alte Bekannte, mit denen man gefühlt schon tausende von Partien gespielt hat und dann wiederum unbekannte Gegner, dies war ein besonderer Reiz des Abends.

Und so schaute man dann auch erwartungsvoll in die Zukunft, denn die beiden Vereine haben weitere gemeinsame Online-Aktivtäten geplant.